onmywaytopoly — Das Treffen mit dem anderen Ma...

Das Treffen mit dem anderen Mann war schön. Wir haben uns auf den neusten Stand gebracht, was in der Zwischenzeit so passiert ist und sind irgendwann natürlich auf „uns“ gekommen. Wir konnten gut und ganz frei darüber sprechen wie es uns in der Beziehung und mit dem Ende ging und

ich war zu keinem Zeitpunkt vorwurfsvoll aber habe kein Blatt vor den Mund genommen. Im Gegenzug hat er sich auch alles ruhig und offen angehört und angenommen. Hat sich nicht gerechtfertigt oder Ähnliches.
Wir haben festgestellt, dass wir dasselbe wollten und die Zukunft und

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unsere Vorstellungen betreffend in die gleiche Richtung geblickt haben, aber am Ende so in unseren Triggern und Mustern gefangen waren, dass gar nichts mehr ging. Er hat in mir eine Sicherheit gesucht, die ihm wahrscheinlich niemand außer ihm selbst hätte geben können, ich habe

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mich überfordert und in die Ecke gedrängt gefühlt. Wir beide wissen, woher diese Gefühle kommen (bei beiden aus der Kindheit) und waren in dem Moment aber unfähig das zu erkennen und zu durchbrechen. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft, weil wir da glaube ich etwas Großes verloren

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haben. „Ich habe zu niemandem so eine Beziehung wie zu dir. So konstant und doch wandelbar über all die Jahre“, hat er gesagt. Er war sich sicher, dass wir irgendwann wieder Kontakt haben werden, aber hatte nach der Trennung keinen Druck mehr irgendetwas von mir zu brauchen und

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Kann ich aktuell überhaupt nicht sagen. Ich mag ihn nach wie vor, ich mag das Vertraute mit ihm und ich trauere dem hinterher was hätte sein können. Ob das die richtigen Voraussetzungen sind weiß ich nicht. Gerade bin ich einfach froh, dass er mir wohl erhalten bleibt, in welcher Form auch immer.

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